Produktverantwortung

Wir tragen mit unseren Maschinen und Anlagen große Verantwortung gegenüber unseren Kunden und der Umwelt – deswegen arbeiten wir immer weiter an innovativen Lösungen, die unsere Produkte noch besser, sicherer und ressourcenschonender machen.

Produktverantwortung

Von Anfang an nachhaltig denken

Die KraussMaffei Gruppe legt großen Wert auf die Qualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit ihrer Produkte und Wertschöpfungsprozesse. Als ein weltweit führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Gummi achten wir bereits bei der Entwicklung darauf, dass unsere Maschinen, Anlagen und Verfahrenslösungen über den gesamten Lebenszyklus Ressourcen einsparen, die die Umwelt schonen und den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen – von der Herstellung über die Anwendung bis zur Entsorgung und Wiederverwertung. Mit Hilfe unserer etablierten Managementsysteme verbessern wir unsere Prozesse kontinuierlich und verfolgen systematisch unsere Ziele, vor allem Qualität, Liefertreue, Flexibilität sowie Absatzwachstum.

Wir bieten unseren Kunden ein breites Portfolio an innovativen Produkten und Serviceleistungen an, die nachhaltig ein Mehr an Wert und Nutzen bieten. Sei es beispielsweise durch den Einsatz von Leichtbaukomponenten auf Basis innovativer Verbundwerkstoffe in der Automobilbranche, leistungsfähigen Dämmstoffen auf Kunststoffbasis in der Baubranche oder biologisch abbaubaren Materialien in der Verpackungsindustrie. Dabei achten wir stets auf die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten. Gemeinsam erreichen wir unsere Ziele besser und schneller und profitieren gegenseitig von unserem Erfahrungsschatz und Wissen.

Produktqualität und -sicherheit

Managementsystem

Die Qualität und Sicherheit der Maschinen, Anlagen und Verfahren ist für den Unternehmenserfolg der KraussMaffei Gruppe und ihrer drei Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstal von zentraler Bedeutung. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, sind unsere wesentlichen Produktionsstandorte nach dem Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert, wodurch wir unsere Prozesse stets kritisch hinterfragen und kontinuierlich auf Optimierungspotenziale überprüfen. Die im September 2015 veröffentlichte Revision dieser international anerkannten Norm für Qualitätsmanagement werden wir im Rahmen der dreijährigen Übergangsfrist an unseren Standorten konsequent berücksichtigen. An unserem Standort in Mexiko wird im Jahr 2018 die Erstzertifizierung bereits nach DIN ISO EN 9001:2015 durchgeführt. Wesentliche Veränderungen zur Vorläuferversion betreffen unter anderem die noch stärkere Ausrichtung auf die Anforderungen von Kunden und weiteren Anspruchsgruppen, sowie die Sicherstellung der erforderlichen Mitarbeiterqualifikationen.

Produktentwicklung

Die Produktentwicklung ist für uns ein wichtiges Arbeitsfeld, um wettbewerbsfähig zu bleiben und unseren Kunden innovative Lösungen zu bieten. Für die Entwicklung neuer Baureihen und Maschinengrößen haben wir in unseren Entwicklungszentren einen standardisierten Prozess verankert, der einen optimalen Prozessablauf unterstützt. Dieser Prozess ist in sechs Schritte unterteilt und umfasst Aspekte zur Produktsicherheit, Beseitigung von Mängeln und regelt die Dokumentierung des Ablaufs für spätere Projekte.

Image

Produktqualität

Steuerungskennzahlen: Für die Überprüfung der Produktqualität haben wir eine Reihe von Steuerungskennzahlen bestimmt. Wir erheben unter anderem Daten aus dem Feedback unserer Kundenservices, Qualitätsmeldungen, Garantiefälle, Serviceaufträge und Reklamationen. Anhand dieser Kennzahlen bewerten wir unsere Produktionsstandorte und können entsprechende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung unserer hohen Qualitätsstandards ergreifen, sobald diese einen bestimmten Wert über- beziehungsweise unterschreiten.

Sicherung und Verbesserung der Produktqualität: Im Rahmen unserer Entwicklungsarbeit beurteilen wir die Qualität neuer Maschinengrößen mit einer Auswirkungsanalyse. Die FMEA-Methode (= Failure Mode and Effects Analysis, deutsch „Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse") ist eine Methode zur Analyse der Zuverlässigkeitstechnik einer Maschine. Im Entwicklungsprozess setzen wir diese Methode zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Zuverlässigkeit ein. Dabei bewerten wir mögliche Produktfehler in Hinblick auf ihre Bedeutung für den Kunden, ihre Auftrittswahrscheinlichkeit und ihre Entdeckungswahrscheinlichkeit. Wir führen dazu zum Beispiel Risikoanalysen durch, berechnen die Lebensdauer von Baugruppen und erfassen Serviceaufträge.

Reklamationsmanagement: In enger Zusammenarbeit verfolgen unsere internen Abteilungen von der Qualitätssicherung über den Einkauf bis hin zur Entwicklung sowohl design- als auch lieferantenbedingte Probleme in Baureihen. Alle Arbeitsgruppen ohne Normteile und ohne Hilfsstoffe, wie zum Beispiel Schrauben, können wir zurückverfolgen. Bauteile und Einzelteile kennzeichnen wir zur besseren Rückverfolgung zum Lieferanten oder Produktionsort.

Umweltfreundliche Produkt- und Prozesslösungen

Umweltschutz braucht gute Ideen

Ressourcenschonende Prozesse und nachhaltige Materialien bekommen in der Industrie einen immer höheren Stellenwert. Um diesem Trend zu begegnen, haben wir mit der BluePower Initiative einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der unseren Kunden die bestmöglichen Lösungen für ihre individuellen Ansprüche liefert. Unsere effizienten Maschinen tragen so zu einem sparsamen Umgang mit knappen Ressourcen bei.

> mehr

Kundenorientierung

Zufriedenheit durch hohe Produkt- und Prozesslösungen

Wir haben den Anspruch, unseren Kunden mit qualitativ hochwertigen Produkten und Serviceleistungen einen deutlichen Nutzen und Mehrwert über die gesamte Wertschöpfungskette zu bieten. Als verlässlicher Partner liefern wir effiziente und bedarfsgerechte Maschinen, Anlagen und Verfahrenslösungen und arbeiten auch in der Produktentwicklung eng mit unseren Kunden zusammen.

> mehr