Kundenorientierung

Kundenorientierung

Kundenzufriedenheit

Wir wollen unseren Kunden mit hochwertigen, effizienten und bedarfsgerechten Maschinen, Anlagen und Verfahrenslösungen sowie umfassenden Serviceleistungen einen deutlichen Nutzen und Mehrwert über die gesamte Wertschöpfungskette bieten. Deshalb fokussieren wir uns ganz auf die heutigen und zukünftigen Anforderungen unserer Kunden, welche wir nicht nur erfüllen, sondern auch übertreffen wollen.
Ob uns das gelingt, lässt sich unter anderem durch die Erfassung der Kundenzufriedenheit messen. Um diese zu überprüfen, führen wir regelmäßig Befragungen zu unterschiedlichen Aspekten, wie zum Beispiel Produktqualität, Dienstleistungen, Vertrags- und Termintreue oder Technikereinsätzen, durch. Die Ergebnisse der internen Kundenabnahmen bei der KraussMaffei Technologies GmbH aus dem März 2016 zeigen ein positives Bild: Im Vergleich zu den vorangegangen Umfragen verbesserten sich die Ergebnisse durchweg.

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Initiative „Kundenfokus“

Wir haben den Anspruch, unsere Kunden größtmögliche Kontinuität, Verlässlichkeit und Vertrauen zu geben. Dafür ist es notwendig, dass wir überall im Unternehmen unsere Kunden in den Mittelpunkt stellen. Daran müssen Management, Führungskräfte und Mitarbeiter gleichsam zusammen arbeiten. Aus diesem Grund hat das Executive Committee (EC) der KraussMaffei Gruppe beschlossen, das Thema „Kundenfokus" zum Gegenstand einer globalen Initiative zu machen. Das Thema ist unmittelbar aus den Ergebnissen einer weltweiten Mitarbeiterbefragung abgeleitet, die zum Jahreswechsel 2015/16 durchgeführt wurde. Daran anschließend haben die Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams ihre Kunden definiert und Ideen dafür entwickelt, diese Kunden – externe und interne – besser zu bedienen.

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Enge Zusammenarbeit mit den Kunden

Wir verwirklichen unter anderem Produkte und Verfahren, die unseren Kunden helfen, Ressourcen zu schonen sowie Material und Energie zu sparen, beispielsweise durch den Einsatz von Leichtbaukomponenten auf Basis innovativer Verbundwerkstoffe, leistungsfähigen Dämmstoffen auf Kunststoffbasis, biologisch abbaubaren Materialen oder einem Kunststoffersatz durch nachwachsende Rohstoffe.

Des Weiteren überzeugen wir unsere Kunden tagtäglich mit einem Portfolio an leistungs- und energieeffizienten Verfahren und Lösungen. So leisten wir unseren Beitrag, damit die Wertschöpfungskette in der Verarbeitung von Kunststoff und Gummi nachhaltig wirtschaftlicher und ressourcenschonender wird.

Wir gestalten die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Geschäftspartnern und weiteren Anspruchsgruppen stets partnerschaftlich und vertrauensvoll. Die folgen Bespiele zeigen, wie wir gemeinsam unsere Ziele erreichen und gegenseitig von unserem Erfahrungsschatz und Wissen profitieren:

Kaffeekapseln aus kompostierbarem Bio-Kunststoff: Im Jahr 2016 hat Netstal den französischen Spezialisten für die Substitution von Metallteilen durch Teile aus Composite-Kunststoffen, cinq m.c., bei der Entwicklung eines Produktionsprozesses von Kaffeekapseln unterstützt. Das besondere daran: Die Kaffeekapseln werden aus einem kompostierbaren Bio-Kunststoff gefertigt. Das Dünnschicht-Spritzgießen des speziell komponierten Polylactid (PLA) – eine Polymilchsäure, die aus Zuckerrüben hergestellt wird – war für cinq m.c. Neuland. Deswegen war es wichtig, dass die Ingenieure von Netstal das Projekt während der gesamten Entwicklungszeit beratend begleitet haben. Mit ihrem Spritzgieß-Know-how haben sich die Ingenieure intensiv an der Entwicklung beteiligt.

KraussMaffei Berstorff beliefert Europas größte Anlage für wiederaufbereitete Compounds: Für die größte Polyolefin-Aufbereitungsanlage Europas im niederländischen Chemiepark Chemelot in Sittard-Geleen lieferte KraussMaffei Berstorff, Hannover, im Jahr 2015 zwei baugleiche Extrusionslinien. Auftraggeber ist das Start-up-Unternehmen QCP (Quality Circular Polymers), das sich zum Ziel gesetzt hat, größter Anbieter hochwertiger Recompounds für High-End-Anwendungen zu werden. Dafür werden Post-Consumer-Abfälle aus europäischen Sammelsystemen, beispielsweise aus dem gelben Sack, sowie Post-Industrial-Abfälle einem Upcycling unterzogen. KraussMaffei Berstorff beteiligt sich an dem Projekt mit zwei Zweischneckenextrudern der Baureihe ZE UltraTorque (UT). Sortierte, gewaschene und getrocknete Flakes werden in den ersten Extruder eindosiert, aufgeschmolzen und homogenisiert. Dann wird die Schmelze über kontinuierlich arbeitende Feinfilter und Schmelzepumpe in den zweiten Extruder überführt. Hier werden alle benötigten Zusatzstoffe, Additive, Füllstoffe etc. eingearbeitet und schließlich über eine Granulieranlage die fertigen Recompounds hergestellt.

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